Methodik

Das Erste und das Zweite Modell sind zwei streng unabhängige Datensätze: Sie bleiben überall auf der Website getrennt und werden standardmäßig nie zusammengeführt.

Um die Suche zu erleichtern, kann das Programm beim Textvergleich bestimmte Zeichen ignorieren. Der angezeigte Korantext bleibt der vom Autor des Projekts gelieferten Quelle treu, mit ihren ursprünglichen Buchstaben und Zeichen.

Wiederholung und lexikalische Ähnlichkeit: Was ist der Unterschied?

Al-Zarkaschi definiert in seinem Werk al-Burhân die „lexikalische Ähnlichkeit“ (al-mutashâbih al-lafẕî) als das Erzählen derselben Geschichte in unterschiedlichen Formen und Abfolgen, ein Mittel, das in den koranischen Erzählungen und Ankündigungen häufig vorkommt.

Er meint damit dieselbe koranische Aussage, die in ähnlichen Formen wiederkehrt, wobei die Ähnlichkeit in Unterschieden durch Hinzufügung, Auslassung, Ersetzung oder Umstellung der Wortfolge liegt — was vom Leser, der den Koran auswendig lernt, doppelte Prüfung und erhöhte Aufmerksamkeit verlangt; die Fachleute der Lesarten nennen diese Art „al-mushkil“ (das Mehrdeutige).

  • Das „Wiederholte“ (al-mukarrar): dasselbe Wort, das ohne jede Abweichung an mehreren Stellen im Koran wiederkehrt, wie der Vers ⁧﴿فَبِأَيِّ آلاءِ رَبِّكُمَا تُكَذِّبَانِ﴾⁩ [Ar-Rahman, 13] — identische, wörtliche Wiederholung.
  • Der Fall, in dem die Bedeutung mit leichten, sehr nahen Abweichungen im Wortlaut wiederholt wird — das ist genau die lexikalische Ähnlichkeit (al-mutashâbih al-lafẕî).
  • Der Fall, in dem nur die Bedeutung wiederholt wird, ohne dass sich die Wörter ähneln — wie die Wiederholung der Prophetengeschichten in sehr unterschiedlichen Stilen und Formulierungen —, was außerhalb der lexikalischen Ähnlichkeit liegt.

Methodischer Hinweis zu Wörtern ähnlicher Form, aber unterschiedlicher Bedeutung

Diese Arbeit beruht auf der Erfassung der Wörter des Korans nach ihrer Schreibform und ihren Stellen, wobei jede Stelle beibehalten wird, an der ein Wort einem anderen in Gestalt oder Aussprache ähnelt, auch wenn seine Bedeutung je nach Kontext, Ableitung, morphologischem Aufbau oder Stellung im Vers variiert.

Der Leser kann in diesem Projekt also Wörter ähnlicher Form finden, die nicht an allen ihren Stellen dieselbe Bedeutung tragen. Das ist weder ein Erfassungsfehler noch eine unbeabsichtigte Wiederholung noch eine Verwechslung von Wörtern: Es ist eine bewusste, methodische Entscheidung, denn ein koranisches Wort wird nie losgelöst von seinem Kontext, seinem Aufbau oder dem Vers verstanden, in dem es steht.

Die grafische Ähnlichkeit bedeutet also nicht immer eine Ähnlichkeit der Bedeutung, so wie ein Unterschied in der Vokalisierung, der Ableitung oder dem Kontext ein Wort von einer Bedeutung zu einer anderen verschieben kann. Alle diese Stellen wurden beibehalten, damit das Forschungsmaterial vollständig bleibt und Leser wie Forschende nachdenken, vergleichen und zu den Versen in ihrem ursprünglichen Kontext zurückkehren können.

So sind „⁧أَلَّفَ⁩“ (allafa, „vereinen“) und „⁧أَلْفَ⁩“ (alfa, „tausend“) in der Schreibform nahe, aber ihre Bedeutung unterscheidet sich: ⁧﴿وَأَلَّفَ بَيۡنَ قُلُوبِهِمۡۚ لَوۡ أَنفَقۡتَ مَا فِي ٱلۡأَرۡضِ جَمِيعٗا مَّآ أَلَّفۡتَ بَيۡنَ قُلُوبِهِمۡ وَلَٰكِنَّ ٱللَّهَ أَلَّفَ بَيۡنَهُمۡۚ إِنَّهُۥ عَزِيزٌ حَكِيمٞ63﴾⁩ [Al-Anfal, 63] — hier bedeutet „allafa“ die Herzen zu vereinen, Eintracht und Zuneigung zwischen ihnen zu schaffen; die Bedeutung des Vereinens der Herzen ist im Vers ausdrücklich.

In einem anderen Vers dagegen: ⁧﴿وَلَتَجِدَنَّهُمۡ أَحۡرَصَ ٱلنَّاسِ عَلَىٰ حَيَوٰةٖ وَمِنَ ٱلَّذِينَ أَشۡرَكُواْۚ يَوَدُّ أَحَدُهُمۡ لَوۡ يُعَمَّرُ أَلۡفَ سَنَةٖ وَمَا هُوَ بِمُزَحۡزِحِهِۦ مِنَ ٱلۡعَذَابِ أَن يُعَمَّرَۗ وَٱللَّهُ بَصِيرُۢ بِمَا يَعۡمَلُونَ96﴾⁩ [Al-Baqara, 96] — hier ist „alfa“ eine Zahl (tausend Jahre), ohne Bezug zur Bedeutung des Vereinens.

Ebenso ähneln sich „⁧سُنَّة⁩“ (sunna, „Weg, unveränderliches Gesetz“) und „⁧سِنَة⁩“ (sina, „Schläfrigkeit“) grafisch, aber ihre Bedeutungen sind deutlich verschieden: ⁧﴿سُنَّةَ ٱللَّهِ فِي ٱلَّذِينَ خَلَوۡاْ مِن قَبۡلُۖ وَلَن تَجِدَ لِسُنَّةِ ٱللَّهِ تَبۡدِيلٗا 62﴾⁩ [Al-Ahzab, 62] — hier bezeichnet „sunnat Allah“ den unveränderlichen Weg Allahs, das beständige göttliche Gesetz in Seiner Schöpfung.

Dagegen: ⁧﴿ٱللَّهُ لَآ إِلَٰهَ إِلَّا هُوَ ٱلۡحَيُّ ٱلۡقَيُّومُۚ لَا تَأۡخُذُهُۥ سِنَةٞ وَلَا نَوۡمٞۚ⁩...⁧255﴾⁩ [Al-Baqara, 255] — hier bezeichnet „sina“ die Schläfrigkeit, in einem Vers, der für Allah jeden Schlaf verneint.

Ähnlich ändert „⁧أُمَّة⁩“ (umma) seine Bedeutung je nach Kontext: ⁧﴿إِنَّ إِبۡرَٰهِيمَ كَانَ أُمَّةٗ قَانِتٗا لِّلَّهِ حَنِيفٗا وَلَمۡ يَكُ مِنَ ٱلۡمُشۡرِكِينَ 120﴾⁩ [An-Nahl, 120] — hier bezeichnet „umma“ einen Mann, der allein die Eigenschaften des Guten verkörpert und in Frömmigkeit und Gehorsam an die Stelle einer ganzen Gemeinschaft tritt.

An anderer Stelle bezeichnet es eine Gruppe von Menschen: ⁧﴿وَلَمَّا وَرَدَ مَآءَ مَدۡيَنَ وَجَدَ عَلَيۡهِ أُمَّةٗ مِّنَ ٱلنَّاسِ يَسۡقُونَ⁩...⁧23﴾⁩ [Al-Qasas, 23] — hier bezeichnet „umma“ eine Gruppe von Menschen.

Dasselbe Wort kann auch einen Zeitraum bedeuten: ⁧﴿وَقَالَ ٱلَّذِي نَجَا مِنۡهُمَا وَٱدَّكَرَ بَعۡدَ أُمَّةٍ أَنَا۠ أُنَبِّئُكُم بِتَأۡوِيلِهِۦ فَأَرۡسِلُونِ45﴾⁩ [Yusuf, 45] — hier bezeichnet „umma“ einen Zeitraum. Ebenso kann „⁧آية⁩“ (aya) ein Zeichen, einen klaren Beweis oder einen Vers des Korans bedeuten; auch hier kann nur der Kontext entscheiden.

Dasselbe gilt für „⁧الرُّوح⁩“ (ar-rûh): Je nach Kontext kann dieses Wort die Offenbarung, den Engel Gabriel oder den Lebensgeist des Menschen bezeichnen — keines dieser Vorkommen darf ohne Prüfung des Versinhalts auf eine einzige Bedeutung verkürzt werden.

Deshalb wurden diese Wörter ähnlicher Form trotz ihrer unterschiedlichen Bedeutung aus folgenden Gründen beibehalten:

  • Das Entfernen bestimmter Stellen würde das erfasste koranische Material verringern.
  • Der Leser muss alle ähnlichen Stellen sehen, um vergleichen und nachdenken zu können.
  • Die genaue Bedeutung zeigt sich nie im isolierten Wort, sondern im Vers, seinem Kontext und seinem Aufbau.
  • Der Bedeutungsunterschied trotz grafischer Ähnlichkeit öffnet eine Tür zu sprachlichem, rhetorischem und besinnlichem Nachdenken.
  • Was seine Weisheit dem Forschenden heute nicht offenbart, kann morgen klar werden, wenn die sprachliche und koranische Forschung voranschreitet, ohne je den Anspruch zu erheben, zu entscheiden, was nicht durch Belege feststeht.

Das Vorhandensein ähnlich aussehender Wörter mit unterschiedlicher Bedeutung ist daher fester Bestandteil der Methode dieses Projekts und kein Fehler der Einordnung. Der Leser sollte immer zum vollständigen Vers, zum Namen der Sure und zur Versnummer zurückgehen, bevor er ein sprachliches oder semantisches Urteil auf ein Wort der Tabelle stützt.

Hinweis: Die Suche erfasst nur Wörter oder Texte, die genau und isoliert übereinstimmen („isoliert“ bedeutet: nicht mit einem anderen Wort oder auch nur einem zusätzlichen Buchstaben verbunden). Zum Beispiel umfasst eine Suche nach „⁧يعلمون⁩“ (sie wissen) nicht „⁧فيعلمون⁩“ (und sie wissen). Eine zweite Klarstellung: Manche Formen wie „⁧فيعلمون⁩“ (und sie wissen) werden im Koran nicht wiederholt. Das Fehlen eines Wortes als eigener Eintrag bedeutet jedoch nicht unbedingt, dass es nicht wiederholt wird: Dieses Programm behält das längste wiederholte Segment. Zum Beispiel kommt „⁧فسيعلمون⁩“ (dann werden sie wissen) zweimal vor, beide Male gefolgt von „⁧من⁩“ (wer). Das Programm führt daher „⁧فسيعلمون من⁩“ (dann werden sie wissen, wer) auf, statt „⁧فسيعلمون⁩“ allein.

Warum das Bindewort Waw für Verzeichnis und Analyse abgetrennt wird

Die Abtrennung des Bindeworts Waw („⁧و⁩“) vom folgenden Wort ist in dieser Arbeit keineswegs eine Veränderung der koranischen Schrift (Rasm) und auch keine Aufforderung, den Koran anders als nach der festgelegten Schrift des Mushaf oder den Regeln der arabischen Rechtschreibung zu schreiben. Im Arabischen wird das Bindewort Waw normalerweise mit dem folgenden Wort verbunden geschrieben — wie „⁧والله⁩“, „⁧ويهدي⁩“, „⁧ومن⁩“ —, weil es ein Buchstabe ist, der grafisch mit dem folgenden Wort verbunden ist.

Dieses Projekt hat jedoch einen analytischen und erfassenden Charakter, nicht den einer Mushaf-Abschrift. Deshalb wurde die Abtrennung des Bindeworts Waw nur in der Datenbank und in den Suchtabellen angewendet, damit es als eigenständiges sprachliches Element erscheint, das gezählt, dessen Stellen verfolgt und dessen Beziehung zum Folgenden untersucht werden kann. Der angezeigte Korantext bleibt in seiner ursprünglichen Form erhalten; diese Abtrennung bleibt ein technisches Werkzeug für Forschung und Analyse.

Würde man das Bindewort Waw im Wort verbergen, mit dem es verbunden ist, könnte man zwei Stellen nicht unterscheiden, die sich in Aufbau und Tragweite unterscheiden: ein allein stehendes Wort und dasselbe Wort mit vorangestelltem Bindewort Waw. Zum Beispiel kann die Suche nach der Wendung „⁧يهدي من يشاء⁩“ zehn Ergebnisse liefern, während die Beschränkung auf die Form „⁧و يهدي من يشاء⁩“ zeigt, dass nur fünf dieser Stellen tatsächlich das Bindewort Waw vor sich haben. Dieses Ergebnis ist keine nutzlose Wiederholung, sondern eine eigene analytische Information, nützlich, um den Kontext zu untersuchen, Verse zu verknüpfen und den Übergang zwischen Bedeutungen zu verstehen.

Ebenso erscheint der Name „⁧الله⁩“ in 2.393 Ergebnissen, die Form „⁧و الله⁩“ dagegen nur in 240 Ergebnissen. Die erste Zahl zeigt die Gesamtpräsenz des Wortes im ganzen Text; die zweite seine Präsenz an den genauen Stellen, an denen es durch eine verbindende Funktion angeschlossen ist. Keine der beiden Angaben darf mit der Begründung verworfen werden, dass die andere mehr Ergebnisse hat: Jede beantwortet eine andere Forschungsfrage und hat ihre eigene Bedeutung.

Die Häufigkeit des Bindeworts Waw, das in diesen Tabellen 9.546 Stellen erreicht, ist kein Grund, es zu vernachlässigen, sondern ein Beweis seiner Bedeutung im Aufbau des Textes. Das Bindewort Waw gehört zu den Mitteln, die am engsten mit dem Aufbau von Satz und Vers verbunden sind; es verknüpft Wörter, Strukturen und Bedeutungen und hilft, je nach Kontext Beiordnung, Abfolge oder Übergänge zwischen den Elementen der Rede zu kennzeichnen. Es zu zählen und analytisch abzutrennen, öffnet daher den Weg zu einer genauen Untersuchung, die unmöglich wäre, wenn es mit dem folgenden Wort verschmolzen bliebe.

Diese Methode hat auch Besonderheiten aufgedeckt, die eine gewöhnliche Suche nicht zeigt: So ist die Sure At-Takathur (102) die einzige Sure, in der das Bindewort Waw nach den Kriterien dieses analytischen Verzeichnisses nicht vorkommt. Diese Beobachtung ist an sich kein endgültiges rhetorisches Urteil, bietet aber einen klaren Ausgangspunkt für Forschende, die zur Sure zurückkehren und ihren Aufbau, ihren Kontext und ihre Verbindungsmittel untersuchen möchten.

Dieser Grundsatz gilt nicht nur für das Bindewort Waw: Sehr häufige Wörter und Partikeln verlieren wegen ihrer Häufigkeit nicht an Wert. Der Name „⁧الله⁩“, Pronomen wie „⁧هم⁩“ und „⁧إلى⁩“ oder Wörter wie „⁧الذين⁩“, „⁧في⁩“ und „⁧أن⁩“ kehren sehr oft wieder; doch ihre Erfassung und Verknüpfung mit ihren Kontexten zeigt feine Unterschiede zwischen ihren Verwendungen. Die große Zahl an Ergebnissen macht die Suche also nicht nutzlos: Im Gegenteil, sie macht Einordnung und Analyse notwendiger und strenger.

Deshalb hat dieses Projekt die analytische Abtrennung des Bindeworts Waw gewählt: damit der Leser nach dem Wort allein, nach dem Wort mit vorangestelltem Waw oder nach dem Waw selbst suchen und die Ergebnisse klar und überprüfbar vergleichen kann. Ziel ist nicht, die Zahlen künstlich aufzublähen, sondern eine methodische Lektüre des Textes zu ermöglichen, die die fortlaufende Rechtschreibung von den grammatischen und semantischen Elementen unterscheidet, die der wissenschaftlichen Forschung dienen.

Praktische Regeln für die Entsprechung Band/Seite

Die Entsprechung Band/Seite für das Erste Modell folgt dieser Regel: In Band 1 entspricht die PDF-Seitenzahl der Tabellenseitenzahl plus 24 (eine nicht nummerierte Einleitung von 24 Seiten); in den Bänden 2 bis 13 stimmen beide Seitenzahlen genau überein. Die Regeln des Zweiten Modells werden nach Erhalt der Exporte gesondert dokumentiert.

Die in diesem Projekt verwendete Schrift

The project follows the standard (imlāʾī) orthography of the Quran (in Arabic « الرسم الإملائي »), not the Uthmani script (« الرسم العثماني ») used in printed copies of the Quran. In the Quran, the same word can be written in more than one way: the verb “to see” is written « رَءَا » in ﴿فَلَمَّا جَنَّ عَلَيۡهِ ٱلَّيۡلُ رَءَا كَوۡكَبٗاۖ قَالَ هَٰذَا رَبِّيۖ فَلَمَّآ أَفَلَ قَالَ لَآ أُحِبُّ ٱلۡأٓفِلِينَ76﴾ [Al-Anʿām: 76] and « رَأَىٰ » in ﴿لَقَدۡ رَأَىٰ مِنۡ ءَايَٰتِ رَبِّهِ ٱلۡكُبۡرَىٰٓ18﴾ [An-Najm: 18].

In this project it is always written the same way, « رَأَى », so that all its repetitions are counted together. These differences in spelling surely carry wisdom and meaning, even if we do not always know them; this too is part of the greatness of the Quran.

Suchzahlen: ein Vers, ohne Wiederholung

When you search for a letter, a word or a text, the table shows each verse found once by default, keeping each model’s order: Model No. 1 follows the order of the verses in the Quran, Model No. 2 the order of its chains.

The figures are then counted for the searched text only, with the project’s rule: “isolated” means the text standing alone, not attached to a longer word; “non-isolated” means the text inside a longer word. For each verse, isolated occurrences are counted, then isolated and non-isolated ones; these numbers are then added up over the whole Quran, together with the number of verses and surahs containing an isolated occurrence. The text is green if it is repeated in isolation at least twice in the surah, black otherwise.

This one-off count only concerns the current search and changes no figure in the database. When the “One verse, no repetition” button is off, every repetition returns, with its original colours and figures.

Normalisierte Suche und Schreibweisen: warum „الله“ 2395 ergibt

The groups of the database count each spelling separately: a form written with hamza or madda is not the same spelling as the form without them. So the group “الله” counts 2393 repetitions of the spelling “الله”, and counts separately the 2 repetitions of the spelling “آلله” (Surah 10, verse 59 and Surah 27, verse 59).

The “Normalized search” of the Search page ignores vowel marks and brings together the forms of alif (ا أ إ آ): it therefore finds “الله” and “آلله” together, and its “Total isolated” column shows 2395. Both figures are right; they answer two different questions. To remove any ambiguity, the Search page now shows the “Breakdown by spelling” when several spellings are grouped, for example “الله 2393 · آلله 2”, or “إلا 666 · ألا 99” for the search “الا”.

Seite „Rezitation & Tafsir“: Quellen und Prüfungen

Recitations come from mp3quran.net (whole surahs and, for some reciters, the timing of each verse) and EveryAyah.com (one file per verse, for memorization). The 42 verse-by-verse recitations were checked on 24 October 2026; incomplete recitations and those of the Warsh reading, whose verse numbering differs from the text shown, were left out of memorization.

The Uthmani text, translations, tafsirs and the English meaning of each word come from Quran.com. Arabic word meanings come from 4 books of غريب القرآن published by Quranpedia (quranpedia.net): السراج في بيان غريب القرآن (al-Khudayri), التبيان في تفسير غريب القرآن (Ibn al-Ha’im), كلمات القرآن (Hasanayn Makhluf) and تذكرة الأريب في تفسير الغريب (Ibn al-Jawzi); 19427 of their 20244 explanations are linked to the exact word of the verse, the others stay in the verse’s list. Roots, base forms and grammatical analyses come from the Quranic Arabic Corpus (corpus.quran.com). Before publication, the two word divisions were compared: 6236 verses and 77429 words, with the same number of words in every verse; the only spelling differences are pause marks and the way hamza is written.

This data changes nothing in the duplicates database: the page is independent of the table, its figures and its buttons. Received texts are shown as plain text. Bookmarks and the last listening position stay in the visitor’s browser.

Readings after each verse: translations recorded by human voices from QuranEnc (French, Rachid Maach; English, Rowwad) and EveryAyah (English, Saheeh International read by Ibrahim Walk), one file per verse; التفسير الميسر: official recording of the King Fahd Complex for the Printing of the Holy Quran, one file per verse — the official archive (743 MB) was checked on 25 October 2026: it holds all 6236 verses; the files are played from the public copy cdn.quran.ws. “Offline listening”: the chosen files are copied into the browser storage of the device (never to the site) and played by a standalone page that works without internet; the site’s general service worker is not changed. “Tafsir videos”: no public list of videos per verse exists; the links are YouTube searches, with no video chosen or checked by the site.

„Studium der Dubletten“: dieselben Definitionen wie die Tabelle

The study tools read the same database as the table, without changing it. A duplicate there is one spelling of a group, and only its isolated occurrences count, as in the “Total isolated” column. Check made on 24 October 2026: for all 31896 spellings, the recomputed numbers of verses, surahs and “Total isolated” are identical to the table’s figures; the statistics per surah are identical to the “Duplicates of the surah” summary for all 114 surahs, in both models.

The “Duplicate of the day” and the quiz pick duplicates of at least 3 words (4 for the duplicate of the day; 2 possible in a small learned part) found in 2 to 8 verses whose texts are not all identical: these are the most easily confused. The comparison of 2 verses aligns words without taking vowels or the forms of alif and hamza into account, like the “Normalized search”; the text shown remains the verse’s text.

With “The part I have learned”, the quiz keeps only the duplicates found at least 2 times in the range (as isolated occurrences), whatever their number elsewhere, and proposes only verses of the range. Verses are numbered from 1 (1:1) to 6236 (114:6) in the order of the Quran, which allows a range from one surah to another. The statistics keep the figures of the whole surah, to stay identical to the table.

“Without repetition” quiz: the list of possible questions is that of the verses of the chosen part which contain at least one duplicate that can be asked (same rules as above). It is shuffled once with a random number kept only in the page; question No. k is the k-th verse of this shuffle, which guarantees that no verse is asked twice. Check of 25 October 2026: 4 parts tried in full (including Al-Baqara 1 to 286: 248 questions), each verse asked only once, all verses covered.

Quiz der Fundstellen, Versvideos, Quellen und Lizenzen

Locations quiz: a duplicate is used if it has at least one isolated occurrence in the chosen part and occurs, as an isolated occurrence, in 2 to 12 verses of the search scope (the same part or the whole Quran). The number to find is the sum of isolated occurrences in these verses: the same calculation as “Total isolated” (checked on the 31896 spellings of the database). The “trap” verses are taken from the most to the least similar: verses of another spelling of the same group, verses containing the first and last word of the duplicate, verses containing its longest word, then, for a short surah, its other verses. The series has no repetition.

Vers videos: the index (10495 videos, 6195 of the 6236 verses) is built from the titles published by 6 tafsir series on YouTube (surah and verse number or numbers). It is checked by the presence of the surah name and the selected numbers in the title, and, for the Zaid Al-Bahri series, by the presence of the beginning of the quoted verse in the verse text. A video is only loaded on click, by the YouTube player without advertising cookies.

Sources and licences: text and translations, tafsirs and English word meanings: Quran.com; recitations: mp3quran.net and EveryAyah.com; Arabic word meanings (غريب القرآن): quranpedia.net; roots and grammatical analysis: Quranic Arabic Corpus (corpus.quran.com, GNU licence); videos: YouTube (channels of the series listed). The contents remain the property of their authors.

Wörter einer Wurzel und Quizantworten

Words of a root in the text of the verses: the position of each word comes from the Quranic Arabic Corpus (the same files as the grammatical analysis). The site’s text sometimes separates a small particle (و, ف, ب, ل, ك, يا, ها) from the following word: it is attached to that word before counting. For 6195 verses the number of words matches and the words of the root are coloured; for 9 verses written differently (for example “بَعْدَ مَا” / “بَعْدَمَا”), the text is shown without colour rather than with a wrong colour.

Extra quiz answers (at least 5): they are always taken from the chosen part and never from the verses of the duplicate. For “Where is this verse?”, first verses that contain words of the duplicate, then nearby verses in the same surahs. For “What comes next?”, what follows the last 2 words of the duplicate (or at least the last one) in other verses; in a small part there may be fewer than 5.

Dem rezitierten Vers folgen

While a whole surah is playing, the recited verse is found from the start times published for each recitation. For علي بن عبد الرحمن الحذيفي (حفص عن عاصم), these times lagged behind the sound (often about 3 seconds at the end of a surah, sometimes more) and sometimes skipped a verse, so the frame stayed on the verse already recited. The 6236 start times of this recitation were therefore recalculated from the sound itself, using the silences between verses, then checked by comparing each verse with the same reciter’s verse-by-verse recording. The same check was made for خالد المهنا: his published times drifted little by little (up to about 38 seconds at the end of Surah Al-Baqara); they were recalculated for 109 surahs, and the 5 surahs where the check was not reliable enough keep the published times. For other reciters, the published times are used as they are.

Rezitiertes Wort und Einordnung der Suren

The recited word is highlighted using the word timings published by Quran.com for 12 verse-by-verse recitations: عبد الباسط عبد الصمد (مجوّد and مرتّل), عبد الرحمن السديس, أبو بكر الشاطري, هاني الرفاعي, محمود خليل الحصري (مرتّل and معلّم), مشاري راشد العفاسي, محمد صديق المنشاوي (مجوّد and مرتّل), سعود الشريم and محمد الطبلاوي. With these reciters, the sound file played is the one that matches these timings. The other reciters, including علي بن عبد الرحمن الحذيفي offered at the start, have no published word timings: only the recited verse is highlighted, and a verse longer than the screen scrolls along with the recitation.

The classification of surahs as Meccan (86) and Medinan (28) is that of Quran.com, taken from the Tanzil project; other classifications exist for a few surahs.

Mushaf-Seiten und neue Tafsire

The page layout comes from Quran.com (Medina mushaf, Hafs reading, 604 pages of 15 lines): for each word, its page and line. It is copied into the site; the page of each verse was checked against the duplicates database (6204 of 6204 verses identical). The surah title and basmala lines are deduced from the empty lines of the page (114 titles, 112 basmalas). The text shown is the ʿuthmānī text of Quran.com, in the “Amiri Quran” font.

New tafsirs: “المختصر في التفسير” (Tafsir Center, published by QuranEnc) in Arabic, French, English and Spanish; “تفسير الجلالين” (alquran.cloud); “Ma'arif al-Qur'an” in English (Quran.com). No source of a fully vowelled tafsir, with every vowel sign, was found: the texts are shown as published. Spanish has no translation read by a human voice: the device voice reads it.

Notes, bookmarks and personal documents stay in the device's browser (local storage and IndexedDB database): they are never sent to the site. To find them on another device, use the backup then “Restore a backup”.

Hizb-Viertel, Pausenzeichen und Wortbedeutungen

The starts of hizb quarters (sign ۞) come from Quran.com: for each, the number of the quarter (1 to 240), the hizb (1 to 60) and the juz (1 to 30). The label says “ربع الحزب”, “نصف الحزب” or “ثلاثة أرباع الحزب” followed by the hizb number, or “الحزب” / “الجزء” at the start of a hizb or a juz. Pause signs (ۚ ۗ ۖ ۘ ۛ ۙ) are only coloured: the Quran text is not changed.

Word meanings: the main source remains “السراج في بيان غريب القرآن”. When a word is not explained there, the word panel shows the word-by-word translation of Quran.com (in English, the only language available), with the source named. In the “What comes next?” and “What comes before?” quizzes, when other verses have exactly the same continuation (or beginning) as the verse asked, they are removed from the choices, so there are never two right answers in the list.

Surenkarte und Mushaf-Verzeichnis

The short card shown when choosing a verse gives the number and name of the surah, Meccan or Medinan, the number of verses, the order of revelation (usual Egyptian order, Tanzil data), its mushaf pages and the juz it covers. The mushaf index gives, for each of the 604 pages, the juz and the surah of the first verse of the page. Page parity follows the printed mushaf: odd pages are on the right, even pages on the left.

Die Basmala in diesem Projekt

All scholars recognise “بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَنِ الرَّحِيمِ” as a verse of the Quran within Surah An-Naml (surah 27, verse 30). Its status at the beginning of surahs, however, is a classic point of scholarly difference.

For the school of Imam Al-Shafi‘i and a group of scholars, the Basmala is the first verse of Surah Al-Fatiha; this is why it is numbered 1 in copies of the Quran based on the Medina or Kufa count, such as the widespread Hafs reading. For the schools of Imam Malik and Imam Abu Hanifa, it is not part of Al-Fatiha: the first verse is then “الْحَمْدُ لِلَّهِ رَبِّ الْعَالَمِينَ”, and the last verse is divided in two to keep seven verses.

At the beginning of the other surahs (it opens 113 of the 114, all except Surah At-Tawba), the Shafi‘i and Hanbali schools regard it as a verse, while the Maliki and Hanafi schools see it as a blessed formula that separates the surahs without being part of them.

In this project, “بِسْمِ اللَّهِ الرَّحْمَنِ الرَّحِيمِ” is counted as verse 1 of Surah Al-Fatiha, following the numbering of the Hafs reading. This numbering does not take sides in the difference between the schools.

Erstes Modell — Tabelle in der Reihenfolge des Korans geordnet

In diesem Modell sind Suren und Verse nach der bekannten Reihenfolge des Korans geordnet, beginnend mit der Sure Al-Fatiha, dann Al-Baqara, dann den übrigen Suren bis zum Ende des Mushaf. Unter jedem Vers werden die zugehörigen Ergebnisse oder Dublettengruppen zusammengefasst, dann geht die Tabelle zum nächsten Vers in der Reihenfolge des Mushaf über.

In diesem Modell ist es daher leicht, den Ergebnissen nach ihrer tatsächlichen koranischen Stelle zu folgen: Die Suren erscheinen in aufsteigender Nummernfolge, und die Verse folgen ihrer Reihenfolge in jeder Sure. Die Reihenfolge der Zeilen ist hier eine fortlaufende koranische Reihenfolge, deren Zweck es ist, die Suchergebnisse mit ihren ursprünglichen Stellen im Mushaf zu verbinden.

Zum Ersten Modell →

Zweites Modell — Tabelle nach Suchergebnissen und Übereinstimmungen geordnet

In diesem Modell sind Suren und Verse nicht fortlaufend vom Anfang bis zum Ende des Korans geordnet. Jede Ergebnisgruppe beginnt mit einem Vers, der das gesuchte Wort oder Segment enthält, und die anderen Verse derselben Dubletten- oder Übereinstimmungsgruppe werden darunter zusammengefasst, unabhängig von ihrer tatsächlichen Stelle im Koran.

Der Leser kann so von einer Sure zu einer anderen und dann zurück zu einer früheren Sure gehen, den Stellen ähnlicher Wörter und den Übereinstimmungsergebnissen folgend, statt der Reihenfolge der Suren im Koran. Die Reihenfolge der Zeilen ist hier eine analytische Suchreihenfolge, deren Zweck es ist, alle mit demselben Wort oder Segment verbundenen Stellen in einer Gruppe zu vereinen, auch wenn diese Stellen über weit entfernte Suren und Verse verstreut sind.

Es ist daher in diesem Modell normal und beabsichtigt, dass eine Surennummer von einem höheren zu einem niedrigeren Rang springt oder dieselbe Sure an mehreren verstreuten Stellen der Tabelle erscheint: Das ist kein Fehler der Einordnung.

Zum Zweiten Modell →

Oberflächensprachen

Die Oberfläche ist in 26 Sprachen verfügbar. Der Korantext bleibt immer auf Arabisch und wird nie übersetzt.

SymbolSpracheCodeWichtigste Länder
العربيةarEgypt, Saudi Arabia, Algeria, Morocco, Iraq
FrançaisfrFrance, Belgium, Switzerland, Canada, Senegal
EnglishenVereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten, Nigeria, Indien
EspañolesSpain, Mexico, Argentina, Colombia
DeutschdeGermany, Austria, Switzerland
ItalianoitItaly, Switzerland
NederlandsnlNetherlands, Belgium, Suriname
PortuguêsptBrazil, Portugal, Mozambique, Angola
РусскийruRussia, Kazakhstan, Kyrgyzstan
TürkçetrTurkey, Cyprus
Bahasa IndonesiaidIndonesia
Bahasa MelayumsMalaysia, Brunei, Singapore
বাংলাbnBangladesh, India
فارسیfaIran, Afghanistan
اردوurPakistan, India
ئۇيغۇرچەugChina (Xinjiang), Kazakhstan
ТоҷикӣtgTajikistan, Uzbekistan
中文zhChina, Taiwan, Singapore
ไทยthThailand
Tiếng ViệtviVietnam
ShqipsqAlbania, Kosovo, North Macedonia
BosanskibsBosnia and Herzegovina
KiswahiliswTanzania, Kenya, Uganda
HausahaNigeria, Niger, Ghana
TagalogtlPhilippines
മലയാളംmlIndia (Kerala)

The interface translation into the 22 new languages is automatic and has not yet been reviewed by a person. Legal pages are available in Arabic, French, English and Spanish.

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